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Ladelösungen

Welche Ladelösungen gibt es heute schon?

  • Zuhause: Wählen Sie zwischen einer Wallbox, eines portablen Ladekabels und eines Schuko-Notladekabels. Je nach Hausinstallation sind Ladestärken zwischen 230V - 22kW möglich. Beim letzteren ist eine 32Ampere Sicherung inkl. Anschluss von Nöten.

Alle anderen gängigen Hersteller können entweder "nur" mit Schuko oder Starkstrom in Kombi mit einer Ladebox laden. Haben Sie einen ZOE R210 so ist dieser bei einer 22kW Ladung innerhalb von 1 1/2 Std. voll geladen.

  • Unterwegs: Hier stehen Ihnen bereits heute schon rund 6800 Ladestationen und 19712 Anschlüsse in Deutschland zur Verfügung (Quelle: statista Mai 2017). Tendenz stark steigend. In den meisten Fällen wird eine Ladekarte benötigt. Zum Beispiel sind Sie mit einem Ladechip oder einer Karte der Fa. TheNewMotion schon gut unterwegs, da große Abdeckung gegeben. Haben Sie einen ZOE, so landen Sie mit einem Mennekes Typ II Ladekabel bzw. an einem Anschluss. Beim Mitsubishi Outlander Plug-in Hybrid sind Sie mit dem Ladeanschluss CHAdeMO richtig.
  • Effektiv/einfach: Ein Elektroauto ist deutlich einfacher in der Handhabung und Funktion wie ein thermischer. Ladekabel anstecken und fertig! Über das Display oder eine App können Sie sehen wie lange es dauert bis Sie wieder fahren können.
  • Infos/Ladesäulen: Auf Seiten wie z.B. www.goingelectric.de können Sie sich Ladesäulen anzeigen lassen, eine Route berrechnen lassen und viele Informationen rund um das Thema laden, ZE etc. einholen

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